Henrik Schwarz

“Leave My Head Alone Brain Rmxs”

SUNDAY005 scanZoom inLabelSunday Music
Cat. No.SUNDAY005
FormatEXCL12"A
Orders fromMon, 13 Feb 2006
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Review

LEAVE MY HEAD ALONE BRAIN RMXS Henrik Schwarz - Here it comes! The huge LMHAB original by Henrik Schwarz gets some remix treatment by some of the finest producers around. No other than OSUNLADE has given the track a new wonderfully smiling face and turns it into some kind of tribal synth soul. LUKE SOLOMON kicks in on the flip with a sure shot dancefloor filler and, a new name to the dance scene, “Repete” turns it into a Paul Hardcastle influenced electro monster. Even more versions will be available online through the SUNDAY-MUSIC RECORDS DOWNLOAD CODE that you will find on the record’s sleeve. If that is not enough - The original “LEAVE MY HEAD ALONE BRAIN” has just been repressed…

SUNDAY005 in the media

GROOVE MAGAZINE 03/04.2006: “Einer der Überraschungshits des vergangenen Jahres war „Leave My Head Alone Brain“ von Henrik Schwarz. Das verstörende und leicht psychopathische Stück hat es in die Taschen und Kisten der ungleichsten DJs geschafft und auf diversen Tanzböden eine gute Figur gemacht. So etwas lässt man nicht ohne Remixe versauern. Die kommen von Osunlade, Luke Solomon und Repete. Letzterer bastelt eine eher zu vernachlässigende funktionalere Version, während unser allerliebster Yoruba-Priester mit unverkennbarer Handschrift keinen Hehl daraus macht, dass auch er Âme mag. Den Lorbeerkranz bekommt jedoch Luke Solomon. Der ist in Topform wie seit alten Girls-FM- oder Freaks-Tagen nicht mehr. Mit größtem Respekt vor dem Original und seinen Spuren, begradigt er das Stück und liefert einen klassisch bouncenden House-Mix ab. In den richtigen Händen wird so etwas wahre Wunder bewirken.”

GROOVE MAGAZINE 03/04.2006: “Einer der Überraschungshits des vergangenen Jahres war Leave My Head Alone Brain` von Henrik Schwarz. Das verstörende und leicht psychopathische Stück hat es in die Taschen und Kisten der ungleichsten DJs geschafft und auf diversen Tanzböden eine gute Figur gemacht. So etwas lässt man nicht ohne Remixe versauern. Die kommen von Osunlade, Luke Solomon und Repete. Letzterer bastelt eine eher zu vernachlässigende funktionalere Version, während unser allerliebster Yoruba-Priester mit unverkennbarer Handschrift keinen Hehl daraus macht, dass auch er Ã?me mag. Den Lorbeerkranz bekommt jedoch Luke Solomon. Der ist in Topform wie seit alten Girls-FM- oder Freaks-Tagen nicht mehr. Mit größtem Respekt vor dem Original und seinen Spuren, begradigt er das Stück und liefert einen klassisch bouncenden House-Mix ab. In den richtigen Händen wird so etwas wahre Wunder bewirken.”

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