Argy

“La Pasion”

PFR74 scanZoom inLabelPoker Flat
Cat. No.PFR74
FormatEXCL12"I
Orders fromMon, 24 Jul 2006
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Review

Argy takes on the challenge to compose this year’s summer soundtrack. From South America, to Africa and Persia, the young artist presents us his global music influences through a modern-electronic sound. On the A-side, “La Pasion", a collaboration with singer Lara Ramos, clearly presents the artist’s passion for house music. Argy achieved to produce a modern but old skool sounding latin track, which is definitely going to create a unique atmosphere and set dancefloors on fire. “Third night in Lebanon” takes us on a mental trip of oriental overtones. A reduced percussive piece with an intelligent arrangement of organic sounds consists one of Argy’s most interesting works to date. The final track treats us to a sweeter, mood changing experience. “The Waves” is structured around a steady groove of airy and wet percussion layered with intriguing, spacey effects. Once again the young Greek combines innovative production with a raw sound full of passion and soul. Something he simplifies as nothing more than “honest music from the heart".

PFR74 in the media

DE BUG (GER): “Die A-Seite lebt voll und ganz von den Percussiv eingesetzten säuselnden Vocalschnippseln und den dazu kredenzten Klonks. Gegen Ende des Tracks wird das mit ein wenig Chicagofunk verfeinert und man hat einen richtig überraschend sympathischen Hit, dessen Vocals sich auch irgendwann man unerwartet auflösen. Ähnlich reduziert und für Argy fast schon spartanisch minimal aber auch hier mit dezentem Funk (nebst ein paar desolaten Autohupen auf Extasy) "Third Night In Lebanon" das einen dennoch durch diverse musikalische Welten führt. Und "The Waves" zum Ende mit seinen plinkernd überdreht klassischen Melodien macht klar, dass das hier seine beste Platte ever sein könnte.”

Groove Mag (GER): “Der junge Grieche Argy webt weiter an seinem fliegenden Teppich, womit er zwischen Persien, Afrika und Südamerika hin und her pendelt und folkloristische Soundeindrücke wie Bonusmeilen sammelt. „La Pasion“ verarbeitet traditionellen Gesang im Stil von Dub Kult oder Lucianos „Yamor“-Remix, bleibt dabei aber etwas reduzierter. „Third Night In Lebanon“ klackert auf der anderen Seite durch einen schrägen Hinderniskurs von Pfeifen und Orgeln. Hier muss sich die Aufmerksamkeit durch ein Dickicht an Edits und Soundabrissen schlängeln. „The Waves“ bringt dagegen die Geradlinigkeit zurück, die sich auf repetitive Muskel-Kontraktionen einer After-Hour konzentriert. Sein Cargo-Release ähnelt „La Pasion“ in Ausdauer und Stringenz und lockt mit hypnotischem Bongospiel. Der „Comerte“-Remix von Daniel Stefanik lässt am Ende mit reißerischen Chords keine Wünsche mehr offen. ”

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