Trentemoller

“The Last Resort”

PFRLP18 scanZoom inLabelPoker Flat
Cat. No.PFRLP18
FormatEXCL2LPA
Orders fromMon, 09 Oct 2006
PricePlease sign in to see price

Review

Finally: the long awaited Trentemøller debut album - maybe one of the most anticipated independent albums of the year - is ready to be released in October!The danish producer Anders Trentemøller is one of the hottest artists on the electronic circuit - the man of the moment!His 12“es broke many sales-records and he‘s been voted as the shooting star in 2005 by many reader polls.So the time is right to release his debut album The Last Resort“ - a beautifully crafted, astonishing masterpiece, that will leave you breathless. The 13 instrumental tracks together form a wordless musical story, almost like the soundtrack of a movie. It manages to capture a whole range of emotions in subtle melodic miniatures, dreamy ambiences, dusty beats, deep dub-tracks and driving groove-excursions. An ever-changing kaleidoscope of colours and moods, „The Last Resort“ without a doubt contains Trentemøller’s best work to date. Although it’s an electronic album, it also incorporates live-drums, guitars, bass and other acoustic instruments like celesta, glockenspiel, melodica and even DJ scratching to create a more organic feel. „Something I couldn’t manage with just electronica“, according to the producer.

PFRLP18 in the media

Benoit (Trax Mag FR): “my record of the summer. Great great great ”

Giles Smith(DJ Mag/secret sund: “Great home listening - lush, rich, complex and diverse combing minimal, rock and electronics. ”

Groove Mag (GER): “Der Name Trentemøller stand bisher für eine besonders fette Spielart von funky Minimalismus. Ein Sound, der die Tanzflächen hemmungslos rockt und zu diesem Zweck auch nicht vor offensichtlichen Effekten zurückschreckt. Gleichzeitig sind Trentemøllers Tracks aber auch extrem erfindungsreich und detailverliebt, haben eine Tiefe jenseits reiner Funktionalität. Für sein Debütalbum geht der dänische Produzent allerdings einen ganz anderen Weg. „The Last Resort“ ist nicht das heutzutage handelsübliche straighte Dancefloor-Abum mit Ambient-Ruhepolen geworden. Anders Trentemøller ist auch nicht den Schritt in Richtung Dancefloor-Pop gegangen, den man vielleicht von ihm erwartet hätte. Die zwei überirdischen Vocal-Tracks, die er mit Richard Davis und Ane Trolle aufgenommen hat, finden sich auf der limitierten Bonus-CD (die zusätzlich seine bisherigen Singles versammelt) wieder. Vom Album hat er sie verbannt, da sie seiner Meinung nach den Fluss des rein instrumentalen Albums gestört hätten. Stattdessen verwendete er die gesangsfreien Versionen. Und man kann ihm nur Recht geben. „The Last Resort“ ist ein so ausladend atmosphärisches, nahezu unwirkliches Album, dass selbst zurückhaltende Stimmen wie die von Davis und Trolle von der Reichhaltigkeit der Arrangements abgelenkt hätten. „The Last Resort“ ist traumhaft in seiner Mixtur aus Dub-Tech, Shoegazing-Ambient und klickender Soundmalerei. Das Händchen für Atmosphären und Dramatik, das Trentemøller schon auf seinen bisherigen Arbeiten gezeigt hat, kommt – befreit vom Dancefloor-Diktat – voll zum Tragen. Trentemøller ergänzt seinen Maschinenpark derart geschickt um handgespieltes Instrumentarium (neben Gitarre, Schlagzeug und Bass kommen noch Exoten wie Celesta, Glockenspiel und Musicbox zum Einsatz), dass die Unterscheidung der Soundquellen unsinnig wird. „The Last Resort“ ist organisch, alles ist ineinander verwoben und von einer Dichte und Detailversessenheit, die erstaunt. Das Album nimmt einen mit auf eine Reise, die immer tiefer in den nebligen Herbstwald führt, der das Cover ziert. Dort erwarten einen flirrende Soundschwaden, subsonische Bässe und trippige Beats, unheimlich und schön zugleich. Je weiter das Album fortschreitet, desto weniger gibt der Beat – wiewohl er nie ganz verschwindet – die Stimmung vor und desto mehr hat „The Last Resort“ etwas von einem Soundtrack für selbstvergessene Tage. Stücke wie „Like Two Strangers“ klingen, als hätten sich die frühen Ambient-Arbeiten eines Brian Eno mit den ruhigeren Momenten eines Mogwai-Stückes gekreuzt. Auf dem weitgehend beatfreien „The Very Last Resort“ verschränken sich eine schnell gezupfte akustische Gitarre und ein Ry-Cooder-mäßiger Western-Twang zu irregulären Bässen und Dub-Effekten. Aber keine Angst: Vor der Falle der Beschaulichkeit rettet Trentemøller das Gespür für den Moment, an dem es Zeit ist, den Beat wieder reinzudrehen. ”

Ludovic (Only for Dj´s FR): “I ABSOLUTELY LOVE THIS WORK ! IT'S GORGEOUS. ”

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