Morning Factory“Forgotten Moments” | |||
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Zoom out | |||
| Label | Yore | Cat. No. | YRE022 |
| Format | EXCL12"A | Orders from | Fri, 22 Jan 2010 |
| Price | Please sign in to see price | ||
Review |
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Yore starts the new year off on the good foot with a four-tracker from the Dutch Duo “Morning Factory” that’s remarkably accomplished for a first release. Expertly manning the controls are two gentlemen from The Netherlands, Jean-Pierre van der Leeuw and Jozef Lemmens, who clearly produce a high-octane electronic body music that’s timeless and fresh. Replete with dropouts and epic pulsations, “Runners” sprints in with a mid-tempo house groove that pounds so mightily, that we are scared which damage it will do out there. Morning Factory stokes serious heat in the eight-minute burner, and the sound is so full and rich the voices ecstatically wailing at the track’s center can just barely be heard. Opting for a less raw and epic attack, “You Gave Up” is no less satisfying in its soulful breeziness. Chanting the title refrain, a female singer spreads her bountiful vocal gifts around while the boys polish a sleek funk-house backing to perfection. Shifting gears slightly, the B-side’s fiery techno-funk banger “Raw Tunes” works a slinky disco pattern and aquatic dub chords into a frothy lather for seven semi-ecstatic minutes while on the EP’s last cut the lights dim slightly for the graceful stepper “Someone” to take the EP out on a wave of radiant uplift. The material seems so effortlessly realized, it makes van der Leeuw and Lemmens sound like the oldest of hands. |
YRE022 in the media |
Fresh Meat / Berlin Mitte Ins: “2 warm-up tracks and 2 more peaktime, all of them fully playable and enjoyable. That is the way I love a record !” DE-BUG: “Es ist einfach nie zu spat, Jean-Pierre van der Leeuw und Jozef Lemmens sind beide keine jungspunde mehr und fangen in einem alter an zu releasen, in dem andere schon fast ans aufhoren oder das erste konzeptalbum denken. All die spielen die Hollander locker an die wand. Bei allen vier tracks schwingt ein einzigartiges verstandnis fur House und Techno, das andere nie finden werden. Naturlich die reine lehre. Chicago, Detroit, Oldschool. Nicht nur in die instrumenten und verwendten sounds, sonderm auch und vor allem wie die arrangements wie aus dem nichts auftauchen, einfach da sind, kraft zeigen, mit der macht der loops ihre eigentliche verspielheit und vertacktheit erst ausspielen und uns so vier stucke lang mitnehmen auf eine reise die wieder einmal zeigt, dass visionen nichts met trends, sonder vielmehr mit verstandnis und bodenstandigkeit zu tun haben. Hammer.” DE-BUG Special: “”Forgotten Moments“ hieß die unscheinbare EP auf Yore, die kürzlich einiges durcheinander wirbelte. Von Jean-Pierre van der Leeuw und Joseph Lemmens produziert, zeugen die vier Tracks von einem tiefen Wissen um die vergrabenen Schätze der Dance Music. Ist auch kein Wunder bei diesem Projekt-Namen, der direkt aus dem Backkatalog von Chez Damier und Ron Trent stammt. Erschütterndes Detail: Beide Produzenten haben die 30 längst überschritten und kommen jetzt mit ihrem Debüt an die Öffentlichkeit. Aber all das ist keine Überraschung, wenn man sich die Zusammenhänge von den Gentlemen erklären lässt. Es geht um die Bande der Freundschaft, darum, die Kraft und Magie von Musik auf eine andere Art und Weise zu kanalisieren, als beide es bislang getan haben. Und noch über der Freundschaft steht der Kollektiv-Gedanke. Wer die Fragen nun beantwortet, bleibt unklar, das Projekt steht vor den Gesichtern der beiden. So sucht man auch vergebens nach Bildern der beiden Holländer. Alles nicht wichtig, wie früher eben. Die Fakten: Der eine ist gelernter Schlagzeuger und Maler, der andere hat Modedesign studiert. Die Brötchen aber verdiente man sich in Plattenläden hinter dem Tresen, mit DJ-Gigs und als Party-Promoter. Carl Craig, I-F, Freddy Fresh ... alle haben schon ihre Gagen von den beiden in die Hände gedrückt bekommen. Natürlich nimmt man solche Eindrücke mit. ”Das ist wie mit Käse“, funkt es aus Holland zurück, ”je länger etwas reifen kann, desto besser schmeckt es. Maschinen kaufen, Tracks machen, besser werden, Mut finden, zuhören ... das kann schon mal länger dauern.“ ”Forgotten Moments“ hört man dann auch die Geste des geschmackvollen Niederkniens in Richtung Chicago und Detroit und das Goldene Zeitalter der beiden Städte als Epizentrum der Musik deutlich an, die zweite, demnächst erscheinende EP schlägt aber schon deutlich individuellere Töne an. So wird auch die Frage nach den Einflüssen, den wichtigen Produzenten und Labels, nur zum Teil mit den zu erwartenden Schlagwörtern beantwortet. Prescription, Cajual, Nu Groove, Warp, Maurizio ... klare Sache, aber eben auch Outland Records. In deren Plattenladen hat man jahrelang gearbeitet und pflegt noch heute persönliche Kontakte. Und auf Djax-Up von damals und Delsin und Clone von heute ist man einfach stolz: kleines Land, große Wirkung. Zurück zur eigenen Musik. Und an dieser Stelle lüften die beiden dann doch ein wenig den Vorhang: Jean-Pierre ist das Arbeitstier im Studio, spielt die Parts ein, arrangiert alles, während Joseph eher der Ideengeber und Mentor des Projektes ist. Auch das eine Arbeitsweise, die sich über die Jahrzehnte bewährt hat. ”Wenn man uns im Studio beobachtet, könnte man glauben, wir seien seit 20 Jahren verheiratet, im positiven Sinne! Wir sind so einfach am effektivsten.“ Viel wichtiger bei Morning Factory ist aber die Tatsache, dass hier ein Knoten geplatzt ist, der uns noch lange mit Tracks versorgen wird. ”Die Schubladen sind voll“. Und ”Jazzy Jeff And The Motherfuckers“, ein Stück der zweiten EP, wurde von befreundeten DJs schon ausgiebig getestet und führte auf einem Rave in Belgien zu einem amtlichen Deck-Shark-Auflauf. Die beiden lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und kontern lieber mit Zen-Zitaten Detroiter Helden. Es kommt, wie es kommt, so oder so. Bei Morning Factory steht noch einiges ins Haus.” idj magazine: “Coming seemingly out of nowhere, this Dutch duo fit the Yore bill perfectly. Lead track ‘Runners’ is a freaky sizzler of a party anthem with plenty of Detroit atmosphere, but ‘Raw Tunes’ is where the techno spirit shines through, with metallic stabs and a dubby demeanour to suit all manner of late night soirees. Without a second of filler across all four tracks, this is another deadly weapon in the Yore arsenal.8/10 ” Jimpster (Freerange): “Brilliant music from one of my fave labels right now.” Karotte (CocoonGreat Stuff): “b1 is the one for me. will play this.” Mike Shannon (Cynosure, Wagon: “Let's hope the moments on this EP don't stay forgotten. I'm diggin this release.. just about all of it.” Raveline: “HOUSE RECORD OF THE MONTH: HOUSE RECORD OF THE MONTH APRIL Sehr starkes erstes release der beiden niederlandischen produzenten Jean-Pierre van der Leeuw und Jozef Lemmens alias Morning Factory.'Runners' sprudelt mit windigen effekten und erquikendem punch durch ein uberaus reich bestuckte, mit lebendigen stimmwirrwarr unterlegte, sonnige klanglandschaft. Noch technoider gestaltet sich 'Raw Tunes', das seinen entschlossenen groove mit blinkend pulsierenden, ansprechend aufgerauten chord unterfuttert und alles immer wieder mit vollumfassenden, lauttonenden synthiestahler uberdeckt. Idealer Peaktime-Sound! Fur chilligere augenblicke bieten sich 'You Gave Up' und 'Someone' an, die in soulful-deepen stimmungen schwelgend, die beachtliche vielseitigkeit de duos untermauern. Unbedingte Emphehlung! ” |
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