Elektro Guzzi

“Parquet”

MACROM27LP scanZoom inLabelMacro
Cat. No.MACROM27LP
FormatEXCL2LPA
Orders fromFri, 07 Oct 2011
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Review

PRODUCED BY ELEKTRO GUZZI AND PATRICK PULSINGER RECORDED DIRECTLY TO ANALOG TAPE. NO EDITS. NO OVERDUBS. Elektro Guzzi redefined the meaning of performing techno live. With just guitar, bass and drums, they take the most unusual playing techniques and put them together into a rigid mechanical form where everything makes instant, evident sense. If they had not performed live extensively, becoming audience favourites from Mutek to Sónar and from Berghain to Fabric, it would have been hard to believe this is really how the music is created. That said, it seemed impossible they could go even further in this direction. Yet that’s exactly what they did. Parquet, their second studio album sees them in monomaniacal, claustrophobic techno mode. Throughout the nine tracks the distinctions between instruments and roles are totally vaporized. While their instrumental approach is at the core of their aesthetics, it really doesn’t matter anymore if one sound comes from a guitar or bass or drum - it has all been merged into one sonic unit and all there is, is the music as a unified entity. In its quality and appeal “it shouldn’t matter if it is played or produced electronically", say Elektro Guzzi. While all the qualities of live performance are at hand - real time interaction, visual plausibility, instant miniscule adaptations - it is a radical break with what group performances have been about so far. Parquet is as much a straight up club music record as it is rich of nuances and details. Astonishingly, while being their most rigid and danceable work to date, it also holds outbursts of beauty with tonal lines, ringing overtones and warm resonances. The rhythms are stripped down to the core and structured for affecting longer stretches of perception. Every track comes with a distinctive, almost “branding” feature - like the hypnotic meter-shifting line of Affumicato, the gated chords of Pentagonia or the abridged rhythm of Absorber. You probably have to be as dedicated as Ber

MACROM27LP in the media

PRESS: “EBBA Awards European Border Breakers Award 2012 for Elektro Guzzi, Anna Calvi and Swedish House Mafia. Jury statement: Their songs are beautiful, thoughtful structures which grab your attention and won't let go. Leaving colleagues baffled and realizing that it is not the computer that has endless possibilities, but it is still man who can do everything he wants. Like making beautiful music. Mutek.org (CA) An intuitive live-electronics trio with a knack for stealing the spotlight from whomever has the misfortune of sharing their stage, Elektro Guzzi are an Austrian force to be reckoned with. Groove (D) Wenn es eine Band gibt, die mit allen Vorurteilen gegenüber handgemachtem Techno aufräumen kann, dann ist es das Wiener Trio Elektro Guzzi. Die selbsternannte "Techno-Tanzband" hat ihren Ansatz auf dem zweiten Studioalbum noch einmal radikalisiert und behandelt diesmal jedes einzelne Instrument als Quelle für Tonspuren, deren Funktion völlig beliebig ist. Sprich: Jeder Ton kann als Beat, Fläche oder sonst was herhalten, ganz egal, wer ihn gerade erzeugt hat. Das Schönste daran ist, dass die Musiker an Gitarre, Bass und Schlagzeug dazu nicht das mühselige Verfahren wählen mussten, ihre Aufnahmen nachträglich am Computer zu bearbeiten. Alles, was man auf "Parquet" hört, wurde von Produzent Patrick Pulsinger sozusagen live auf Tonband fixiert. Trotz des verfremdenden Verfahrens kann man die ursprünglichen "analogen Tonerzeuger" immer wieder heraushören, vernimmt hier mal eine Gitarre, da einen Bass und selbstverständlich auch das Schlagzeug. Dass man sich aber bei den weniger eindeutigen Signalen nicht so sicher sein kann, woher sie stammen, macht einen weiteren Reiz der Platte aus. Und ja, tanzen kann man dazu ebenfalls. De:Bug (D) Mehr davon! war unsere Bitte in 2010, als das erste Album der Wiener Technoband Elektro Guzzi in unsere Finger geriet. Dieser Bitte wird nun in Form des zweiten Studioalbums "Parquet" endlich nachgekommen. Auch beim zweiten Streich des Dreiergespanns sind die von der Faszination, wie autark Techno sein kann, geprägten großen Augen und offenen Münder so präsent wie die Skepsis bei synchronisierten DJ Sets. Denn das, was Elektro Guzzi mit ihren teils präparierten Instrumenten (Gitarre, Schlagzeug, Bass) soundtechnisch auf die Beine stellen, konfrontiert rein digitales Equipment mit essentialistischen Fragen. Im Gegensatz zum Vorgängerwerk vertieft "Parquet" verstärkt die Techno-Idee und entfernt sich zugunsten eines noch homogeneren Klangbilds von den zuvor sehr präsenten Rhythmuspatterns. Die Instrumente werden diesmal noch stärker aus den Angeln ihrer traditionellen Rolle und Funktion gehoben, um lediglich die Herkunft der Bassdrum verortbar zu machen und damit zwangsläufig das ganze "wie und warum" verdammt weit hinten anzustellen. "Parquet" bittet um den nächsten Tanz. Darf aber auch nur gehört werden. Spiegel Online (D) Elektro Guzzi tickt wie ein Uhrwerk. Gap Mag (AT) The pristine aethetics are as totally danceable as they are abstract in a sexy way. We can’t even guess at the whole scale of possibilities opening up from here. TBA Mag (AT) Was ein bisschen nach Elektrofachgeschäft klingt, hat in Wirklichkeit einiges drauf. Electronic Beats (UK) Acoustic techno played by hand that couldn't sound more electronic and has a certain groove of its own. Feature and exclusive video clip preview on EB.net Musicweek (UK) Track on covermount CD RBMA 'Affumicato' streamed on website. Volume (AT) Elektro Guzzi spielen elektronische Musik mit Gitarre, Bass und Schlagzeug. Keinen Brei aus Indie oder Elektropop, sondern dubbigen Techno. Live ist diese Klangerzeugung besonders sehenswert. Da sich die drei Wiener aber nicht nur auf ihr analoges Erfolgskonzept verlassen, funktionieren die neun Tunes als Höralbum auch ohne visuelle Ebene hervorragend. Silence Mag (FR) Elektro Guzzi est un groupe: Techno. Non: Rock. Non: Expérimental. On va dire que c'est un peu tout ça mélangé. Ce qui rend ce trio autrichien si singulier c'est leurs performances live TECHNO. Oui TECHNO. Tout est joué littéralement en direct en temps réel sur batterie, basse et guitares. Des clubs Fabric, Berghain en passant dernièrement par le festival Mutek à Montréal, ils se sont imposés comme les inovateurs du genre car on sait bien que Techno rime plus généralement avec DJing. Leur album Parquet, prévu d'ici quelques semaines, en sera l'entière démonstration. On salue l'audace de Stefan Goldmann et Finn Johannsen, propriétaires du label Macro, pour s'aventurer dans ce projet manifestement avant-garde. ”

Press: “Monopol (D) Elektro Guzzi sind Maschinenmenschen, aber ganz anders als Kraftwerk: sie zwingen den Maschinen ihre Schwingungen auf. Freistil (AT) Album des Monats. Schon wird wieder nachgelegt, als wäre es in der kurzen Zeit kalt geworden und Elektro Guzzi & Macro das Eisen zu schmieden hätten, solange es noch heiß ist. Im selben Atemzug muss konstatiert werden, dass mit "Parquet" in keinster Weise heiße Luft produziert wird. Die Platte ist de facto noch heißer als zuvor. Man fragt sich sowieso seit Erscheinen dieses Techno-auf-akustischen-Instrumenten-Trios, wie das geht. Noch radikaler, wenn man so will: noch brutaler wird auf "Parquet" das Mensch-Maschine-Verhältnis verhandelt ... Verweichlichung findet nicht statt, ein Kompromiss ist nicht möglich. Vergiss es! Verschärfung lautet offensichtlich die Devise. Genial. Westzeit (D) Während andere Techno in die Hochkultur eingemeinden wollen, setzen Elektro Guzzi auf Punk. Ihr Ansatz ist direkt und reduktionistisch. Drei Personen, drei Instrumente, eine Idee. Auf ihrem zweiten Studioalbum finden sie sich auf einer tiefgründigen Ebene zusammen, die mit dem simplen gemeinsamen Musizieren nur noch unzureichend beschrieben werden kann. Hier entsteht durch die Konzentration auf das Neue eine Musik, die analytischen Fragen keine Antworten bietet. Wer was wie macht ist bei Elektro Guzzi mittlerweile völlig irrelevant. Was zählt, ist die Interaktion. Der Standard (AT) Elektro Guzzi schafft es rein physisch, auf vier Quadratmeter Raum den größtmöglichen Druck zu erzeugen. ORF FM4 (AT) Album of the week & FM4 recommended act. Textura (CDA) December spotlight feature. Parquet finds Elektro Guzzi's motoric thrust growing ever more refined on its second studio album. The band achieves aerodynamic lift-off in jacking cuts such as “Pentagonia” and “Redford.” Setting aside individual ego-based inclinations, the musicians lock tightly together in their shared commitment to a singular sound, and the listener can't help but get swept up in the panther-like stealth of their pursuit. Mixmag (UK) Having been busy performing at Mutek, Sónar, Berghain and Fabric, the techno trio, Elektro Guzzi are back with their second studio album, 'Parquet', out now. We are presenting one of the tracks, 'Affumicato', on our Mixmag MP3 blog. Tonspion (D) Das Erstaunliche an Elektro Guzzi ist mit welchen Mitteln sie zu einem Ergebnis kommen, das jedem Clubeinsatz standhält: Keine Schnörkel, keine verkopften Breaks und eine unablässig pumpende Bassdrum. Man muss diesen Minimalismus live sehen, um ihn zu verstehen. Das Video zu „Pentagonia“ gibt nur eine ungefähre Ahnung davon, was einen erwartet. ”

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