Abstraxion

“Break Of Lights”

HAKT009CD scanZoom inLabelHave A Killer Time
Cat. No.HAKT009CD
FormatEXCL1CDA
Orders fromMon, 11 Nov 2013
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Review

Release date:20.1.2014 barcode:0311197700933 Tracklist CD: 1. White Rain Feat. Chloé 2. Moon 3. Every Night I’m Lying Feat. Astrid Engberg 4. Rising 5. Goodbye 6. Around Me 7. Break Of Lights (Album Version) 8. Yards 9. We Used To 10. Les Histoires HAKT Recordings is pleased to internationally co-release Break of Lights, the stunning debut CD/LP from French musician and DJ Harold Boué, aka Abstraxion. If critics are merely a tough crowd, dance music producers rank tougher still, the London-based innovator’s music has already garnered accolades (and spins) from both - including heavy hitters such as Erol Alkan, Simian Mobile Disco, James Holden and Dan Snaith (Caribou/Daphni). Full of melancholic reveries and hybrid explorations, Break of Lights reveals Abstraxion to be a standout producer and true obsessive to his craft. “The most important thing for me in this record was finding my own sounds and combinations to build a whole new world,” says the producer of this, his first long player. “I wanted my album to be coherent and reflect what my project is about so that people could get into that timeless spaceship.

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Groove Magazin: “Der franz�sische Produzent Harold Bou� hat als Sohn eines Komponisten bereits fr�h Zugang zur Musik gefunden. Laurent Garniers �Crispy Bacon� war seine Initiation in die Welt der elektronischen Tanzmusik. Seit Mitte der Nullerjahre ver�ffentlicht er � zumeist auf seinem eigenen Label Biologic � als Abstraxion die Art von Post-Tech-House, die mit Labels wie Ed Banger zum Markenzeichen der Pariser Szene geworden ist und oft, aber irref�hrend Electro genannt wird. Damit konnte er K�nstlerkollegen wie Erol Alkan, Simian Mobile Disco, James Holden oder Dan Snaith f�r sich gewinnen. Auch sein Deb�talbum ist nun bei Biologic erschienen. Auf zehn bislang unver�ffentlichten Tracks f�chert Bou� die ganze Bandbreite seiner analogen Klangerzeuger aus, die m�chtigen Beats haben stets den Dancefloor fest im Blick. Die Jahre des krawalligen Clashs sind lange her, die Herzlinie des Albums bezieht sich eher auf die fr�hen Tage von Chicago-House. Wie der Opener �White Rain�, mit gewisperten Vocals von Chlo�, sind die meisten St�cke von einer sachten Melancholie grundiert. Dadurch hinterl�sst B r e a k O f L i g h t s einen gleichzeitig sehr koh�renten und doch facettenreichen Eindruck. Chapeau! HYS”

Groove Magazin: “Der französische Produzent Harold Boué hat als Sohn eines Komponisten bereits früh Zugang zur Musik gefunden. Laurent Garniers „Crispy Bacon“ war seine Initiation in die Welt der elektronischen Tanzmusik. Seit Mitte der Nullerjahre veröffentlicht er – zumeist auf seinem eigenen Label Biologic – als Abstraxion die Art von Post-Tech-House, die mit Labels wie Ed Banger zum Markenzeichen der Pariser Szene geworden ist und oft, aber irreführend Electro genannt wird. Damit konnte er Künstlerkollegen wie Erol Alkan, Simian Mobile Disco, James Holden oder Dan Snaith für sich gewinnen. Auch sein Debütalbum ist nun bei Biologic erschienen. Auf zehn bislang unveröffentlichten Tracks fächert Boué die ganze Bandbreite seiner analogen Klangerzeuger aus, die mächtigen Beats haben stets den Dancefloor fest im Blick. Die Jahre des krawalligen Clashs sind lange her, die Herzlinie des Albums bezieht sich eher auf die frühen Tage von Chicago-House. Wie der Opener „White Rain“, mit gewisperten Vocals von Chloé, sind die meisten Stücke von einer sachten Melancholie grundiert. Dadurch hinterlässt B r e a k O f L i g h t s einen gleichzeitig sehr kohärenten und doch facettenreichen Eindruck. Chapeau! HYS”

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