Stl

“At Disconnected Moments”

SMALLVILLELP08 scanZoom inLabelSmallville
Cat. No.SMALLVILLELP08
FormatEXCL2LPE
Orders fromMon, 27 Jan 2014
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Review

UPC A Barcode LP: 827170526266 Rel date 27.1.2014 Tracklisting Vinyl: A1 Scuba’s Motion Dub A2 Loop A B1 One Day B2 Space Cats B3 Loop B C1 Amelie’s Dub C2 Loop C D1 Good Wine D2 Ghostly Ambit D3 Over And Out D4 Loop D Stephan Laubner aka STL is a myth. A legend. Releasing music on Perlon, Smallville and his own label Something, he became a secret star to the worlwide scene of contemporary Techno and House Music. But still he seems to be an unknown person. On his new album release on Smallville Records, STL is back with a deep excursion into dubbed out science of sound. It all started in 2000, when he occured on the very early Perlon # 13. Dandy Jack and Ricardo Villalobos aka Ric’y'Martin on the A-side, that b-sided Stephan Laubner track was the early night out soundtrack, that would stay forever in all the Dj cases collecting the minimal sound in an interesting way. While founding his own label Something, everybody knew about Laubners very own musically language. Some northern interpretations of Theo Parrish influenced grooves and textures and his very unique dub works. “Silent State” on Smallville 12 became a hit, appearing on several compilations and podcasts. Cassy, Tama Sumo, Lawrence and many more featured the track, which still hypnotizes dancers every weekend. What makes the sound of STL so special? What is behind those deep 4/4 tracks that make you feel like not staying on this planet anymore? There is a secret behind all those tracks. The depth of certain sounds, some almost hidden samples, the structure- Stephan Laubner is a scientist who creates a mystic microcosm around every tune. On the eighth Smallville longplayer, STL dives deep into echospaces. Whether you call the facade Dub or House Music, purist’s will find this realness - the authentic bandechoes, the perfect mixing. But Laubner breaks through the wall with a deeply touching rhodes melody or some alienated sounds reaching your mind like messages from the beyond. This music is talking to

SMALLVILLELP08 in the media

Groove Magazin/ Alexis Waltz: “Stefan Laubner gilt als einer der außergewöhnlichsten Musiker der Szene. Der im Harz lebende Produzent veröffentlicht als STL House-Tracks und als Lunatic Sound System experimentelle elektronische Musik, Ambient und Field Recordings, meistens auf seinem Label Something Records. Seine erste Veröffentlichung erschien 1999 auf Perlon. Es war eine Split-12- Inch, die er sich mit Ricardo Villalobos und Dandy Jack teilte. Nach diesem Stück verschwand Laubner für vier Jahre von der Bildfläche. 2003 kehrte er mit seinem Label Something Records zurück. Er begann in beachtlichem Umfang zu veröffentlichen, aber seine Releases wurden zunächst kaum beachtet. Erst „Homework“ von 2007 erreichte eine breitere Hörerschaft. Echospace aus Detroit und Smallville aus Hamburg wurden auf Laubner aufmerksam. Auf letzterem Label erschien 2009 „Silent State“. Der beinah zwölfminütige Track ist eher ein Loop, er hat keinen Aufbau, keine Dramaturgie. Eine Bassline und eine leise, xylophonartige Melodie sagen nicht mehr als „Tanzen“, ohne ein Prädikat, ein Adjektiv. Unverwechselbar ist ein einziger, zitter„Silent State“ wurde ein Hit. Er und andere STL-Tracks tauchten in Mixen von Cassy, Ben Klock, Ben UFO oder Agoria auf. Die Dubhouse-Tracks auf seinem Album A t D i s - c o n n e c t e d M o m e n t s für Smallville tun nichts, um eine stilistische Signatur herauszuarbeiten. Nichts läge Laubner ferner, als eine möglichst facettenreiche, vielschichtige Dub-Landschaft zu erschaffen. Die meisten Stücke haben neben einem elementaren Groove zwei oder drei Elemente und klingen am Ende ungefähr so wie am Anfang. Fast alle Clubtracks setzen voraus, dass jeder Sound eine bestimmte Verfallszeit hat. Dann muss etwas Neues passieren. Laubner interessiert gerade, welche Wirkung ein Sound nach zwei, fünf oder elf Minuten entwickelt. Das ist eine der Pointen seiner Musik: Man kann denselben Klang nicht zweimal gleich hören, weil man dieselbe Erfahrung nicht zweimal machen kann. Das Berufsbild der Musiker hat sich in den vergangenen Jahren vom Recording Artist zum Bühnenakt verschoben. Der Producer, von dem man nichts weiß, außer welche Tracks er produziert hat, ist so gut wie ausgestorben. Aus dem Einzelkämpfer ist ein Netzwerker geworden. Die Musik steht nicht mehr für sich, mit ihr ist ein Gesicht verbunden, ein Umfeld, in das sie passen muss, ein Dancefloor, auf dem sie bestehen soll. Laubner macht sich frei von solchen Motivationen und Zielen. Er tritt so gut wie nie auf. Was in seinem Leben jenseits von Musik passiert ist ein Geheimnis. Alexis Waltz”

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